Unterrichtsthema: Frauenerwerbstätigenquote
Hintergründe und Schülermaterialien für Sek. I und II bei www.sozialpolitik.com

Der demografische Wandel stellt die Arbeitsmarktpolitik vor neue Herausforderungen. Ein Fachkräftemangel droht. Frauen könnten diese Beschäftigungslücke schließen, wenn sie bessere Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt vorfinden. Nach wie vor gibt es große Unterschiede zwischen der Erwerbstätigkeit von Frauen und der von Männern.
Das aktuelle Thema „Frauenerwerbstätigenquote” auf dem Schulportal
www.sozialpolitik.com schildert die Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gibt es ein kostenfreies Arbeitsblatt, das Zahlen zur Frauenerwerbstätigkeit liefert und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt. Ergänzt wird das Thema durch ein Schaubild, das die Entwicklung der Beschäftigtenquote zeigt und Informationen zur Teilzeitarbeit liefert.
Download kostenloses Arbeitsblatt „Frauenerwerbstätigenquote“ Download kostenloses Schaubild „Frauenerwerbstätigenquote“ Das Medienpaket „Sozialpolitik“Das Medienpaket „Sozialpolitik“ umfasst vier Informationsangebote, die eng miteinander verknüpft sind: Schülerheft, Lehrerinformationen, Arbeitsfolien und Internetplattform. Die Materialien führen in das Thema soziale Sicherung ein und geben einen Überblick über den Sozialstaat Deutschland sowie die wichtigsten Bereiche der Sozialpolitik.
Unter
www.sozialpolitik.com finden Lehrerinnen und Lehrer jeden Monat kostenlose Arbeitsblätter und Schaubilder als PDF-Dateien zum Herunterladen sowie viermal im Jahr ausführliche Hintergrundinformationen zu aktuellen sozialpolitischen Themen.
Die Materialien werden von der Stiftung Jugend und Bildung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales entwickelt und jedes Jahr aktualisiert. Schulen können die Schülerhefte in Klassensätzen kostenlos beziehen.
Bestelladresse:Universum Kommunikation und Medien AG
Jugend + Bildung
65341 Eltville
Fax: 06123 - 9238 - 244
E-Mail:
universum@vuservice.de Internet:
www.sozialpolitik.com oder
www.jubi-shop.de Stiftung Jugend und Bildung - September 2011